Datenklau mal anders… Trojaner & Co. waren gestern
Dezember 12, 2007 1:32 Sonstiges, TechnikFrüher mussten “Cracker” (nein ich verwende mit Absicht nicht das Wort mit “H”) mit Rootkit installationen Trojanern, Sniffern und Co. sich Zugang zu den wertvollen Daten in einem Rechenzentrum erschleichen.

Das alles ist Schnee von gestern warum nur die Daten selber stehlen wenn doch noch die gute bei Ebay super verscherbelbare Hardware glatt im RZ stehen bleibt. Das dachten sich wohl findige “Datendiebe” in London. Welche einfach als Polizsten verkleidet mit der angeblichen Begründung das sie Personen auf dem Dach des Rechenzentrums gesichtet hätten Zugang zum Rechenzentrum verschaften. Die Wachmänner mit Handschellen fesselten, und Hardware samt den Daten darauf einfach klauten. Der Gesamtwert der Hardware laut “Wallstreet Journal Online” auf ca. 3 Millionnen Euro geschätzt. Die verloren gegangen Daten erst gar nicht mit einberechnet. Mitten wo in Great Britan ist ja Datenverlust durch verlieren nix neues, egal wie sensibel sie sind. Leider kamm es da durch beim Anbieter “Kings Cross” zu Netzwerkausfällen der anderen Art. Weil wo keine Hardware ist kann man auch nix finden. Leider ist unbekannt ob der Backbone gleich mit geklaut wurde.
Somit könnte man es ja eigentlich als den “Hack des Jahres 2007″ bezeichnen der ungewöhnlichen Art. Nur leider liegt man dort laut einigen Berichten leider Falsch.
Eine Hostinganbieter aus Chicago der locker 4 mal das selbige erlebt hat. Man mag es kaum glauben somit Falls ihr ein super günstiges Angebot aus Chicago bekommt. Geht nicht darauf ein die refinanzieren sich evtl. bei der Masse durch Versicherungsbetrug.
Ach und keine Panik unser Rechenzentrum ist so gut versteckt. Das gerade mal die Rothschild Bank über uns weiss das da irgendwo eins versteckt ist. Zweitens wenn Rauben die eher den Edelschnatter irgendwas Laden aus weil das geht schneller und einfacher.
Am Ende stellt sich nur noch folgende Frage muss man in Zukunft am besten seinen Server mit einem Schloss von Abus sichern? Den jeder weiss das ein Kensigton mit etwas Klopapierrolle und Gaffa problemlos geknackt werden kann. Falls man ein Rack besitzt sollte man das am besten direkt fest betonieren. Die reale Antwort wissen wir noch nicht?
Letzt endlich stellt sich nur noch folgendes ob die Räuber auch die Kameras mit Mülltüten abgedeckt haben wie beim Port80 Beschlagnahmungswust in Schweden bei Pirate Bay, evtl. hat es ja ähnlich ausgesehen:
[youtube]http://youtube.com/watch?v=1bGxxrwhC38[/youtube]
Hmm… oder ist es doch nur der Bundestrojaner Version 2 releasecandidat BKA_0815, welcher durch Hardwareverschleuderung refinanziert wird. Wir wissen es nicht …
